Wie wird man am schnellsten gesund?!

Kleiner Nachtrag zu meiner grauen Wolke. Ich weiß nicht, wem es noch so geht, aber ich nachts nicht schlafen konnte, habe ich Unmengen an Zeit damit verbracht, zu googeln, wie ich mich irgendwie wieder gesund bekomme. ⁣⁣Dr. Google hat da leider nicht allzu viel Befriedigendes ausgespuckt. Natürlich gibt es wirklich viele hilfreiche Tipps und Erklärungen. […]

Genesungsfortschritte

Es gibt leider kein Schema F, das einem die Schritte erklärt, um aus einer Depression herauszukommen. Bei mir hat sich diese graue Wolke nur ganz langsam gelöst. Ich musste dafür ziemlich viel entrümpeln, mein inneres Kind kennenlernen und auch eeeinige neue Synapsen knüpfen. Die Kombination aus Therapie, Medikation und Psychoedukation haben mir dabei gut geholfen. […]

Hilfe zur Selbsthilfe

Es ist gut, hin und wieder einen Abstand zu seiner Erkrankung einzunehmen. Ähnlich wie ein Maler immer mal wieder einen Schritt zurück geht, wenn er sein Gemälde beurteilen möchte. Das ist bei solch einer emotionalen und nicht sichtbaren Krankheit jedoch gar nicht so einfach. Man muss sich fragen „Was ist die Krankheit? “ und „was […]

Wie behandelt man am besten eine Depression?

Wenn man sich ein Herz gefasst hat und sich in Behandlung begeben, will, ist oft erst mal gar nicht klar, wie das nun überhaupt funktioniert. Kurzversion: Meine Psychiaterin hat mir eine wichtige Sache erzählt, die ich all die Jahre davor nicht wusste. Die effektive Behandlung einer schweren Depression erfolgt über drei Komponenten, die ineinander greifen. […]

Die Graue Wolke

Falls ihr euch fragt, was das ganze hier eigentlich werden soll, gibt es an dieser Stelle mal eine kleine Ausführung. Ich finde, zu oft wird das Thema Depression sehr schwer und negativ aufbereitet. Versteht mich nicht falsch – während einer depressiven Phase IST es schwer und negativ. Ich erinnere mich jedoch, dass ich trotz aller […]

Mein Kampf

Ich habe drei Monate auf ein Erstgespräch gewartet, nachdem ich über ein halbes Jahr herumgekrebst bin und mich geziert habe, überhaupt Hilfe anzunehmen. Meine Schlafzimmer- und Bettdecke sind mir in dieser Zeit sehr vertraut geworden, denn ich hatte nur selten Kraft, mein Bett für längere Zeit zu verlassen, geschweige denn, mein Leben irgendwie halbwegs normal […]